Ostoroschno – immer noch eine Reise wert

geschrieben am 18. April 2009 um 16:16 von Marc

Wir waren da. Im Jahr 1 nach Ostoroschno leigt das Gelände südlich von Schwerin immer noch fast unberührt da. Wie sich später herrausstellte war dies natürlich doch nicht so, es wurde scheinbar eine Menge getan und aufgeräumt. Dennoch lebt der Geist von Ostoroschno hier weiter. Wir waren natürlich tagsüber auf dem Gelände, also einer Tageszeit wo man Reflektoren ohnehin nicht gesehen hätte und wir uns sicher waren das hier keine Geister rumspukten.

gelande

Zu finden gibt es noch 4 Caches drum herrum. Einer am Startpunkt des alten Nachtcaches, dann ein noch  alter ArDo, den man nur mit Telefonjoker finden kann (die Koordinaten waren in der alten 4. Station) und einer an der alten 9. Station der im Original von aba übernonnem wurde. Somit hat auch jetzt einjeder die Chance, der damals nicht dort war, heute noch einwe nig von dem damaligen Gefühl nachzuempfinden. Ein 4. cache liegt etwas außerhalb und hat an sich nicht mit Ostoroschno zu tun, aber dennoch sollte man auch hier mal hingehen.

gasmaske

Leider sind durch die Aufräumungsarbeiten viele Detail verschwunden. So kann man den Gasmaskenhaufen leider nicht mehr finden und auch die Türme der damaligen schweren Cache-Station sind dezimiert. man findet aber noch 2 Türme außerhalb des Geländes und kann diese auch gut anschauen.

turme

Insgesamt haben wir uns ca. 3 Stunden hier aufgehalten, sind erst im Dunklen nach Hause gefahren. So beeindruckend war dieser Platz immer noch. Macht diese Tour einfach einmal und berichtet wie ihr es fandet.

bahnhof

Ein Kommentar zu “Ostoroschno – immer noch eine Reise wert”

  1. D-Buddi sagt:

    also wir sind heute noch mal über den Platz gelaufen und was mir jedes mal erneut auffällt wie unglaublich viel größer einem das Nachts vorkam… Und aba hat mit Spurensuche wirklich einen schönen Gedenkcache gelegt der nicht soooo einfach ist.

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