Dosenjagd im Forst
geschrieben am 16. April 2009 um 15:06 von MarcDie Diskussionen innerhalb der Gruppen von Jägern, Förstern und Geocachern über die jeweils anderen haben immer etwas gleiches:
“Die ANDEREN machen… !!!”
Stimmt. Überzogen ausgedrückt ist es doch so:
Die Jäger schiessen wahllos auf wehrlose Tiere.
Die Förster fahren mit schwerem Gerät über empfindlichen Boden und holzen ab, was nicht bei drei auf den Bäumen … welche Bäume??
Zuletzt sind da noch die Geocacher, die meist rudelartig in den dunklen Wald stürmen. Sie hinterlassen Plastikmüll, treiben Nägel in die Bäume und verschrecken mit ihren Flutlichtscheinwerfern das kulturflüchtige Wild.
Soweit die festgefahrenen Vorurteile.
Wie und wo kommen nun aber alle drei Gruppen mal aus der Deckung ihrer Foren und Zeitungen?

Grundsätzlich weiss doch kaum jemand etwas über die Gepflogenheiten der anderen Gruppen.
- Was empfindet ein Grundbesitzer, der ständig Gäste in seinem Wald dulden muss?
- In welchen Gebieten und zu welchen Zeiten stört ein Geocacher die Jäger?
- Muss ein Geocacher wirklich Angst haben, durch das Zielrohr für ein Wildschwein gehalten zu werden?
- Wie findet und erreicht man den Verstecker einer Dose?
am Sonntag, den 26. April ab 14.30 Uhr das Walderlebniszentrum Ehrhorn zur Verfügung,
damit Förstern, Jägern, Geocachern und weiteren Interessierten die Möglichkeit eines persönlichen Austausches gegeben ist.
GC-LinkOC-Link
mal “überspitzt” gefragt, wo sind da die Vorurteile?
?
Die stehen doch im Text:
das sind doch keine Vorurteile
Die Idee des Forstamtes finde ich sehr gut. Scheint doch ein aufgeweckter und neuen Sportarten gegenüber Amt zu sein. Sehr löblich. Ich bin gespannt auf Deinen Erfahrungsbericht!
Martina